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BLEIBT ZUHAUSE! - STAY AT HOME! 

 

 

/ (19. März 2020, 19:00 Uhr) / ACHTUNG, VERANSTALTUNG WIRD VERSCHOBEN!

Vortrag "NS-Zwangsarbeit in der Rüstungsmetropole Berlin 1938-1945"
Politischer Salon, Café Manstein4, Berlin 

 

 

/ (06. April 2020, 13:00 Uhr) / ACHTUNG, ERÖFFNUNG IST VERSCHOBEN!

Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Massakers von Gardelegen 

und Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums mit der Dauerausstellung

"Gardelegen 1945. Das Massaker und seine Nachwirkungen".

Die Gedenkansprache hält Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Mehr Infos auf der Website der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe

 

 

25. April, 13:30 Uhr / ACHTUNG, WEITERE INFORMATIONEN FOLGEN!

Vortrag "Spurensuche digital (und) vor Ort. Die Smartphone-App Satellite Camps

über KZ Außenlager", Lokal und Digital? - Ein süddeutsches Symposium zur

(digitalen) Geschichtskultur im Umgang mit dem Zweiten Weltkrieg   

Museum Erding


Kuratierungen

 

 

 

 

Abgeschlossen (Auswahl):

  

 

 

Zwischen 1942 und 1944 transportierte die SS tausende Häftlinge der KZ Sachsenhausen und Ravensbrück in die damals größte Rüstungsmetropole in Europa. Die KZ-Häftlinge mußten Zwangsarbeit für die SS und in Werken der Berliner Rüstungsindustrie leisten. 

 

In der Satellite Camps-App werden Geschichten zu sechs der 14 Berliner KZ-Außenlager erzählt: Schönholz (Argus), Moabit/Müggelheim, Neukölln (Krupp), Lichterfelde (SS), Haselhorst (Siemens) und Schönefeld (Henschel). 14 Zeitzeugen, -darunter Leon Schwarzbaum, Harry Naujocks und Rudi Wunderlich-, kommen in Auszügen aus Interviews und Aufzeichnungen zu Wort.

 

     

 

       Kurzansicht der Ausstellung 

 

 

 

 

     Fünf Touren zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Berlin führen durch die Stadt -

    zu Fuß, per Fahrrad oder mit der S-Bahn: Vom Brandenburger Tor nach Kreuzberg, 

    vom Bahnhof Zoo nach Schöneweide, vom Potsdamer Platz nach Neukölln oder

    durch den Wedding. Vor Ort erzählen Zeitzeugen vom "Alltag" der NS-Zwangsarbeit.

 

 

Bildergalerie Ausstellungen & Apps:


Forschungsprojekte:

 

  • Das Arbeitserziehungslager Berlin-Wuhlheide (mit Prof. Dr. Christoph Kopke) 

 

Projektinfos:

Vortrag Thomas Irmer/Christoph Kopke:  Von Wuhlheide nach Sachsenhausen - Zivile Zwangsarbeiter zwischen Arbeitserziehungs- und Konzentrationslagern, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin-Niederschöneweide, 31. Arbeitstreffen der Ravensbrück-ForschungFr, 18.10. - Sa, 19.10.2019.

 

 

 

 

 

Projektinfos:

Vortrag „Aus Erfahrung gut - Zur Rolle von (Unternehmens-)Geschichte in der Unternehmenskommunikation vor, während und nach der NS-Zeit. Das Beispiel des Elektrounternehmens AEG“, Tagung Zwischen Image und Aufklärung: Public Relations, Wirtschaftsjournalismus und Unternehmen in Deutschland des 20. Jahrhunderts, Gutenberg Workshop, gleichzeitig Jahrestagung des Arbeitskreises Kritische Unternehmens- und Industriegeschichte (AKKU), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 16. November 2019 

 

 

 

 

 

  •  Geschichte des Stalag IIID - Kriegsgefangene in Berlin 1939-1945

 

Projektinfos:

Vortrag „…der Angeklagten musste vor Augen geführt werden, dass sie die Gesetze des Landes zu achten hat, in dem sie als Gast weilt“ – Zur Verfolgung des „verbotenen Umgangs“ zwischen französischen Zivilarbeiterinnen und französischen Kriegsgefangenen in Berlin“, Fachtagung „Verbotener Umgang“. Zur Geschichte eines NS-Straftatbestandes, Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert, Hinzert-Pölert, 15. November 2019

 

 

 

 

 

Abgeschlossen:


Veröffentlichungen:

 

Aktuell: 

Thomas Irmer, The German Electrical Industry and Wartime Labour – The Example of “Kabelwerk Oberspree” between the German Colonial Era and World War II, in: Camille Fauroux, Benoît Henriet, Herbert Reinke & Michael Wildt (eds.), ‘Forced and coerced Labour: comparing global conflicts and colonial spaces 1870-1960’, Berlin: Springer (Im Erscheinen).

 

 

 

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